Historische Fotografien

Atlas des Mondes Von der Renaissance bis heute

Atlas des Mondes Von der Renaissance bis heute

1647 veröffentlichte Johann Hevelius (1611-1687) seinen Mondatlas "Selenographia", der aus zehn Jahren Mondbeobachtung besteht.

In dieser Arbeit machte Hevelius eine detaillierte grafische Beschreibung der Merkmale des Mondes und gab jedem von ihnen einen Namen. Hevelius taufte das "Meer" und das Mondgebirge nach folgenden Kriterien:

Die Mondberge erhielten den Namen ihrer ähnlich irdischen, deshalb finden wir im Mond die Mondberge Apenninen, Pyrenäen, Kaukasus, Jura und Atlas.

Die "Meere" wurden mit Namen von Stimmungen oder Bedingungen der Natur getauft. Zum Beispiel: Mar Frigoris (Kaltes Meer), Lacus Somniorum (See der Träume), Mare Tranquilitatis (Meer der Ruhe), Sinus Iridum (Babia des Regenbogens), Oceanus Porcellarum (Ozean der Stürme). Diese Namen sind bis heute geblieben.

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